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HTML/INTERNET
INTERNET:
Unter dem Begriff Internet versteht man im allgemeinen
das World Wide Web welches als Informationsnetzwerk dient. Um die vorhandenen
Informationen so weit wie möglich zugänglich zu machen, basiert das
WWW auf drei grundlegenden Funktionen:
Über die URL wird im Internet die Adressierung
jeder verfügbaren Information realisiert. Sie dienen der Kennzeichnung von
Verbindungen zu einem anderen Dokument oder einer Datei und dem Verbinden mit
einer externen Stilvorlage oder Skriptdatei. Mit URLs werden Texte, Bilder,
Objekte und Applets in Seiten eingebunden sowie Definitionen für
anklickbare Grafiken (image maps). Mit Hilfe von URLs wird die Übergabe von
Formularen und die Einbindung von einzelnen Unterfenstern (Frames)
ermöglicht. Auch zur Angabe einer externen Referenz oder zur Einbindung von
Metadaten zur Beschreibung eines Dokuments benötigt man
URLs.
Bei URLs sind – bis auf die Rechneradresse –
offiziell Groß- und Kleinschreibung zu beachten. Es gilt im allgemeinen
folgender Syntax:
ZUGRIFFSART://HOST:PORT/PFAD/DATEINAME(#SPRUNGMARKE)
Die Zugriffsart bezieht sich auf das zu
verwendende Protokoll oder den benutzten Dienst:
http – Hypertext Transfer
Protocoll
ftp – File Transfer
Protocoll
news – News-Dienst (Protokoll heißt
hier NNTP)
mailto – Email-Dienst (Protokoll
heißt hier SMTP)
Host bezeichnet den jeweiligen Server, der den
entsprechenden Dienst bedient, wobei der Port (virtueller Kanal eines Servers)
eine zusätzliche Bestimmung dafür sein kann.
Der Pfad teilt den Dateipfad auf dem
entsprechenden Server mit, auf dem sich die Datei – z.B. die
entsprechende HTML-Seite – befindet.
Mit der Sprungmarke kann man noch zusätzlich
eine bestimmte Stelle innerhalb eines HTML-Dokuments genauer
spezifizieren.
Das Hyper Text Transfer Protocoll ist das WWW-eigene
Protokoll in der Familie der Internet Protokolle. Der Kommunikationsablauf in
HTTP sieht z.B. für eine einzelne Dokumentenanforderung
folgendermaßen aus:
Ein HTTP-Client baut eine Verbindung zum HTTP-Server
über dessen TCP-Port auf (Standard ist 80). Dann sendet der Client einen
Request an den Server.
Der HTTP-Server sendet eine Response als Antwort, die
[meistens] ein gewünschtes Dokument enthält. Danach baut der Server
die Verbindung ab.
Die Hypertext Markup Language ist die WWW-eigene
Dokumentensprache, definiert als ein Dokumententyp der Structured Generalized
Markup Language (SGML). Sie wird verwendet, um Dokumente im Hypertext-Format
darstellen zu können, Grafiken und andere Multimedia-Elemente einzubinden
und Hyperlinks, Verweise auf andere Dokumente, einzubauen. Das Grundprinzip von
HTML ist die Festlegung der Struktur eines Dokuments, nicht seines konkreten
Aussehens. Dadurch können die Dokumente software- und
betriebssystemunabhängig übertragen und dargestellt
werden.
Unterschiedliche
Verbindungsmöglichkeiten:
Um sich ins Netz einzuloggen muss man zuerst eine
Verbindung zu einem Internet Service Provider (ISP) herstellen. Es gibt viele
verschiedene Verbindungsmöglichkeiten:
*Bei
einigen Techniken steht noch nicht fest, ob sich die Geschwindigkeit vielleicht
über das angegebene Maximum noch steigern lässt.
**Abhängig
von der Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle und von der Technik.
ADSL zum Beispiel schafft maximal 8 Mbit/s.
***In
den USA sind mehrere Gigabit bis !Exobit! geplant. Ob dies auch in
Deutschland verwirklicht werden wird, steht noch nicht fest.
Quelle:
http://www.onlinekosten.de
HTML:
1. Das HTML-Grundgerüst
Ein HTML 4.0-Dokument besteht grundsätzlich aus
drei Teilen: einer Zeile mit der Versions-Information, einem beschreibenden
Kopfteil und dem Dokumentkörper, der die eigentlichen Dokumentendaten
enthält.
<!DOCTYPE HTML PUBLIC „-//W3C//DTD
HTML 4.0//EN“>
<html>
<head>
<title> Titel
</title>
Beschreibende Elemente
</head>
<body>
Inhalt der Seite
</body>
</html>
Dabei wird der Versions-Informationsteil heutzutage
oftmals vernachlässigt da die modernen Browser (IE 4/5, Netscape 4.x, Opera
3.x) diese automatisch erkennen und zuordnen.
HEAD
Der Kopf eines HTML-Dokuments enthält alle
Informationen über das betreffende Dokument welche für Server,
Browser, User und Suchmaschinen von Belang sind.
TITLE
Innerhalb des HEAD-Tags kommt auch der Titel der Seite
ausgedrückt durch das TITLE-Tag.
<TITLE> string
</TITLE>
Jedes HTML Dokument muß und darf höchstens
einen Titel haben, welcher von jedem Browser erkannt und separat dargestellt
wird. Außerdem dient der Titel zur Bezeichnung von
Bookmark-Einträgen. Innerhalb des TITLE-Tags dürfen Zeichenketten
inkl. Sonderzeichen
(z.B.©) verwendet
werden.
2. Weitere Elemente innerhalb des
HEAD-Tags:
Die folgenden Elemente werden zur Strukturierung der
Web-Seite und zur Klassifizierung durch Suchmaschinen
verwendet.
Zwischenbemerkung: Alle Variablen müssen in
“Anführungszeichen“ angegeben werden!
META
Die META-Tags dienen zur Angabe von Information für
Server und Suchmaschinen
Bsp.:
Die für die Suchmaschinen interessanten Attribute
sind: Author, Description, Keywords und Copyright.
Bei Keywords werden die jeweiligen Begriffe durch Komma
und Leerzeichen getrennt.
BASE
Mit dem BASE-Tag wird die Basis-URL des Dokuments
angegeben. Hiermit lassen sich relative Links eindeutig festlegen. Z.B. wenn man
beim Link nur angibt “framerechts.htm“ anstatt von
“http://www.irgendwo.de/framerechts.htm“ .
BGSOUND
Das BGSOUND-Tag ermöglicht das abspielen von
Hintergrundmusik welche als Datei auf dem Server im *.WAV , *.AU oder *.MID
vorliegen muß. Hierbei ist die Nutzung vom MIDI Format am
geläufigsten da dieses die geringste Platzmenge beansprucht und somit am
kürzesten lädt.
<BGSOUND SRC=url LOOP=n>
STYLE
Mit dem STYLE-Tag kann man Stilvorlagen für das
vorliegende Dokument definieren. D.h. man kann für alle Objekte einer
bestimmten Eigenschaft (z.B. Link) das Aussehen bzw. Verhalten festlegen ohne
dass man die Veränderungen zu jedem einzelnen Objekt-Tag dazu
schreibt.
Bsp.:
<style type=text/css>
<!--
A:link {text-decoration: none}
A:visited {text-decoration: none}
A:hover {text-decoration:underline, bold,
italic}
-->
</style>
Um nicht jedesmal bei allen Dokumenten der Website den
STYLE-Tag erneut eingeben zu müssen, kann man sich auch auf ein externes
Style-sheet beziehen:
<link rel="stylesheet"
href="stylesheetbeispiel.css">
welches dann z.B. so aussehen
würde:
body { font-family: "Trebuchet MS", Arial;
background-color: #000000; cursor: crosshair; font-size: 10pt}
a { font-family: Verdana, Arial;
text-decoration: none; color: #FFFFFF; font-weight: bold; cursor: ne-resize;
font-size: 10pt}
td { font-size: 10pt}
a:hover { color: #C0C0C0}
BODY
Mit dem BODY-Tag wird der Hauptteil eines HTML-Dokuments
markiert. Hier findet sich der eigentliche Text, aber auch Inhalte wie
Hyperlinks, Grafiken, Multimedia usw., d.h. alles außer dem
Dokumentenkopf.
<BODY> inhalt </BODY>
Innerhalb des BODY-Tags gibt es die Möglichkeit
zusätzlicher Attribute:
Gibt
die Adresse eines Hintergrundbildes an.
Gibt
die Hintergrundfarbe des HTML Dokumentes an.
Gibt
die Schriftfarbe an.
Farben
von neuem Link, besuchtem Link und aktivem Link.
Gibt
an, dass es sich beim Hintergrundbild um ein “Wasserzeichen“
handelt, d.h. der Hintergrund rollt nicht mit. Funktioniert nur bei IE!
Gibt
den linken/oberen Rand in Pixel an. IE!
Das
ONLOAD-Ereignis findet dann statt, wenn der Browser ein Dokument
vollständig geladen hat. Bei einem Frameset-Dokument findet das Ereignis
statt, wenn alle zugehörigen Frames geladen wurden. Daraufhin wird das
angegebene Skript ausgeführt.
Dasselbe
wie beim ONLOAD-Ereignis, nur erst beim vollständigen Austreten aus der
Seite.
3.
Verknüpfungsmöglichkeiten:
Das WWW basiert auf dem Prinzip der Verknüpfungen
durch gegenseitige Verweise mehrerer Dokumente und Dateien
untereinander.
A
Das Anker-Tag ist das Bindeglied zwischen den
unterschiedlichsten Dokumenten. Die durch das A-Tag eingebundenen Objekte
können durch den User ausgewählt werden, um somit zur entsprechenden
Datei an dem angegebenen Ort zu gelangen.
<A HREF=url> objekt </A>
Bsp.:
HTTP: <a
href=“http://www.yahoo.com“>Yahoo!</a>
EMAIL: <a
href="mailto:billgates@microsoft.com?subject=Mail for
you!">E-mail</a>
Attribute:
Bezeichnet
das Zieldokument auf das der Anker verweist.
Dieses
Attribut wird für Sprungmarken benutzt, um innerhalb eines Dokuments direkt
an eine bestimmte Stelle zu geraten.
Sprungmarke
erstellen: <A NAME=“sprungmarke“> </A>
Link
zu Sprungmarke: <A HREF=“#sprungmarke“>
</A>
Mit
Target kann man das Zielfenster/-frame des Links festlegen.
Z.B.
TARGET=“_top“ bewirkt dass ein neues Fenster geöffnet
wird.
Bei
den Attributen ONCLICK, ONDBCLICK, ONMOUSEDOWN, ONMOUSEUP, ONMOUSEMOVE,
ONMOUSEOUT, ONKEYPRESS, ONKEYDOWN, ONKEYUP werden, wenn über dem markierten
Element das in dem Attribut steckende Ereignis ausgeführt wird, das dazu
angegebene Skript ausgeführt welches vorher definiert
wurde.
LINK
Mit dem LINK-Tag werden beliebige Medienunabhängige
Kennzeichen von Dokumenten verknüpft. Man braucht dieses nur ein Mal zu
machen und verweist dann in unterschiedlichen auf diese eine externe Datei.
Vorteil: Ersparung von Zeit und Speicherplatz.
<LINK REL=attribut HREF=url> siehe
STYLE.
4. Absätze und Abschnitte:
DIV
Das DIV-Tag dient zur Struktrierung der
HTML-Seite.
<DIV ALIGN=left | right | center>
</DIV>
Attribute:
Mit dem ALIGN Attribut wird die
Lage der Objekte im Dokument festgelegt,
d.h.
left – linksbündig , right – rechtsbündig , center –
zentriert
Mit
dem TITLE Attribut weist man dem markierten Element zusätzliche
Informationen zu. Diese werden vom Browser gezeigt, sobald der Mauszeiger
über dem Element befindet.
HR
Das HR-Tag trennt Abschnitte eines Dokuments durch
Zeichnen einer horizontalen Linie.
<HR ALIGN=left | right | center SIZE=n
WIDTH=n>
Attribute:
Das
Attribut COLOR legt die Farbe des Balkens fest. Sie setzt sich aus
Hexadezimalwerten für die drei Farbkomponenten Rot, Grün und Blau
zusammen, denen ein Doppelkreuz vorangestellt wird.
Da
jedem Farbwert zwei Ziffern zur Verfügung stehen, kann man 256 verschiedene
Werte pro Farbe angeben. Alternativ kann man einen Festgelegten Farbnamen
angeben, welches aber mit sorgfalt geschehen sollte, da unterschiedliche Browser
die Farben unterschiedlich auffassen.
Die
Breite des Balkens kann man entweder in Pixel angeben, oder in Prozent, indem
man eine Zahl zwischen 0-100 angibt mit angeschlossenem %
Zeichen.
Einschub: Die Angabe der
Farbwerte
#RRGGBB
Diese Zeichenkette steht für einen hexadezimalen
Farbwert. Er setzt sich zusammen aus Werten zwischen 00 und FF jeweils für
die Grundfarben Rot, Grün, Blau. In dieser hexadezimalen Form müssen
Farbwerte immer mit einem vorangestellten # eingegeben werden. Zudem muß
eine solche Angabe auch in Anführungszeichen eingebettet
sein.
Als Alternative dazu gibt es festgelegte
Farbbezeichnungen welche aus der Windows-Farbpalette entnommen sind und von
sowohl IE als auch Netscape erkannt werden:
Aqua=“#00FFFF“
Black=“#000000“
Blue=“#0000FF“
Fuchsia=“#FF00FF“
Gray=“#808080“
Green=“#008000“
Lime=“#00FF00“
Maroon=“#800000“
Navy=“#000080“
Olive=“#808000“
Purple=“#800080“
Red=“#FF0000“
Teal=“#008080“
Silver=“#C0C0C0“
White=“#FFFFFF“
Yellow=“#FFFF00“
Weiter gibt es noch 100 von Netscape festgelegte
Farben.
MARQUEE
Das MARQUEE-Tag läßt einen solch markierten
Text über das Browser-Fenster scrollen.
<MARQUEE ALIGN=top | middle | bottom BEHAVIOUR=type
BGCOLOR=color DIRECTION=dir HEIGHT=n LOOP=n WIDTH=n>
Type:
SCROLL – läßt die Schrift von einer Seite reinkommen und zur
anderen Seite komplett rausrollen.
Type:
SLIDE – läßt die Schrift von einer Seite reinkommen und sie
dann anhalten, sobald er die andere Seite berührt.
Type:
ALTERNATE – läßt die Schrift von einer Seite reinkommen und sie
dann wie ein Flummi zurückstoßen, sobald sie die andere Seite
erreicht hat.
Gibt
die Richtung, in die der Text laufen soll, an.
Gibt
die Anzahl der Wiederholungen an. Bei n=-1 oder LOOP=INFINITE wird der Text
unendlich oft wiederholt.
P
Mit dem P-Tag kann man Absätze markieren. Nach
einem mit P markierten Absatz wird als nächste Zeile automatisch eine
Leerzeile eingefügt. Dies kann man unterdrücken mit dem
BR-Tag.
<P> </P>
5. Textauszeichnungen
ADDRESS
Mit dem ADDRESS-Tag werden auf besondere Weise Adressen,
Signaturen, Autorenkennungen, Kontaktadressen u.ä. dargestellt. Die so
markierten Information werden meist eingerückt und Kursiv
dargestellt.
BR
Mit dem P-Tag erzwingt man einen Zeilenumbruch an
angegebener stelle.
<BR>
NOBR
Dermaßen markierter Text wird auf keinen Fall
umbrochen.
<NOBR> </NOBR>
DL
Mit DL kennzeichnet man den Beginn bzw. das Ende von
Glossaren.
<DL> </DL>
DT
Mit DT wird ein Begriff innerhalb eines Glossars
markiert, dessen Definition oder Erklärung durch mit DD markierten Text
dargestellt wird.
<DT> </DT>
DD
Das DD-Tag benutzt man zur Beschreibung oder Einleitung
eines Glossarbegriffs, welchen man mit der DT-Markierung gekennzeichnet hat.
Normalerweise wird mit DD markierter Text eine Zeile unter der DT-Markierung
eingerückt dargestellt.
<DD> </DD>
Hx
Das Header-Tag dient zur Markierung von Text in einer
bestimmten Größe. Üblicherweise werden H-Tags für
Überschriften verwendet. Für x steht ein Wert zwischen 1 und 6 wobei 1
die größte und 6 die kleinste Schrift ist.
<Hx> </Hx>
OL
Das OL-Tag markiert den Beginn einer numerierten Liste.
Die einzelnen Listenelemente markiert man dann mit dem LI-Tag, die daraufhin in
durchnumerierten Zeilen erscheinen.
<OL> ... <LI> </LI> ...
</OL>
Mit
dem Attribut TYPE bestimmt man das Erscheinungsbild der Numerierung, dabei
bedeutet:
1
– Arabische Ziffern (Voreinstellung) (1, 2, 3, ...)
a
– Alphanumerische Kleinschreibung (a, b, c, ...)
A
– Alphanumerische Großschreibung (A, B, C, ...)
i
– Römische Ziffern in Kleinschreibung (i, ii, iii, iv,
...)
I
– Römische Ziffern in Großschreibung (I, II, III, IV,
...)
Hiermit
wird der Beginn der Liste gekennzeichnet.
UL
Das UL-Tag markiert den Beginn einer nicht numerierten
Liste. Die einzelnen Listenelemente markiert man dann mit dem LI-Tag, die
daraufhin in gekennzeichneten Zeilen erscheinen.
<UL> ... <LI> </LI> ...
</UL>
Das
Aufzählungssymbol wird hiermit bestimmt.
6. Logische Textauszeichnungen
Die folgenden Tags geben dem Inhalt der Seite mehr
Gewicht, indem sie die markiert Textstellen anders darstellen als den
Rest.
CITE
Das CITE-Tag wird für kürzere Zitate benutzt.
Normalerweise wird es kursiv dargestellt.
<CITE> </CITE>
CODE
Mit dem CODE-Tag wird der markierte Text in einer nicht
proportionalen Schriftart dargestellt.
<CODE> </CODE>
DFN
Mit dem DFN-Tag ausgezeichneter Text (Definitionen),
wird in kursiver Schrift dargestellt.
<DFN> </DFN>
EM
Die Markierung EM wird benutzt, um eine Betonung bzw.
eine allgemeine Hervorhebung darzustellen.
Der markierte Text wird kursiv
dargestellt.
<EM> </EM>
Weitere Betonungs- und
Hervorhebungstags:
KBD
SAMP
STRONG
VAR
7. Physische Textauszeichnungen:
Physische Textauszeichnungen werden verwendet, wenn man
als Autor das Aussehen des damit markierten Textes explizit vorgeben
möchte.
B
Mit dem Bold-Tag markierter Text sollte in fett
dargestellt werden.
<B> </B>
BIG
Die Markierung BIG soll Browser veranlassen, den so
ausgezeichneten Text in einer größeren Schriftart darzustellen. Eine
Alternative bietet das STYLE-Tag Mit dem Attribut Font-Size an.
<BIG> </BIG>
I
Mit dem I-Tag soll Text kursiv dargestellt
werden.
<I> </I>
S
Das S-Tag soll durchgestrichenen Text
darstellen.
<S> </S>
SMALL
Mit SMALL soll der markierte Text kleiner dargestellt
werden.
<SMALL> </SMALL>
SUB
SUB-markierte Texte sollen tiefer gestellt werden, es
bietet sich also für eine mathematische Schreibweise hervorragend
an.
<SUB> </SUB>
SUP
SUP-markierte Texte sollen höher gestellt werden,
es bietet sich also für eine mathematische Schreibweise hervorragend
an.
<SUP> </SUP>
TT
Mit dem TT-Tag wird eine nichtproportionale Schriftart
benutzt, um den markierten Text ähnlich wie in Schreibmaschinenschrift
aussehen zu lassen.
<TT> </TT>
U
Das U-Tag unterstreicht markierten
Text.
<U> </U>
8. Schrift und Größe
BASEFONT
Mit Basefont kann man die Größe der
Standardschrift (1-7) eines Dokuments bestimmen.
<BASEFONT SIZE=n FACE=name
COLOR=color>
Man
kann eine Liste von Schriftarten angeben, falls der erste nicht auf dem
Usercomputer gefunden wird, wird der zweite genommen usw.
FONT
Hiermit wird der Zeichensatz eines Text
festgelegt.
<FONT SIZE=n FACE=name
COLOR=color>
9. Grafik
Das optische Erscheinungsbild im WWW wird nicht nur
durch den Einsatz der Typographie, sondern vor allem durch Grafik
erzielt.
IMG
Mit dem IMAGE-Tag bindet man sogenannte Inline-Images,
also Grafiken, in ein HTML-Dokument ein.
<IMG SRC=url>
Mit
SRC wird in absoluter oder relativer URL-Angabe der Ort der entsprechenden
Grafik-Datei angegeben.
Das
ALT-Attribut beinhaltet einen alternativen Text, der ausgegeben werden sollte,
sofern die Grafikdatei aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann. Der
Text soll keine Beschreibung der Grafik darstellen, sondern die Bedeutung der
jeweiligen Grafik ersetzen können. Auch wenn die Grafik angezeigt wird, ist
es ein praktisches Hilfsmittel, da der Text, wenn man mit dem Mauszeiger
über die Grafik rollt, in einem Pop-Up Kasten angezeigt
wird.
Mit
dem BORDER-Attribut wird ein Rand um die jeweilige Grafik zu
ziehen.
AREA
Mit dem AREA-Tag definiert man die einzelnen
verweissensitiven Flächen innerhalb einer
Imagemap(MAP).
<AREA Attribute>
Viereck,
Kreis, Vieleck
Die
Koordinaten werden wie folgt angegeben:
Viereck:
x1 (linke obere Ecke, Pixel von links)
y1 (linke obere Ecke, Pixel von oben)
x2 (rechte untere Ecke, Pixel von links)
y2 (rechte untere Ecke, Pixel von oben)
Kreis:
x (Mittelpunkt, Pixel von links)
y (Mittelpunkt, Pixel von oben)
r (Radius in Pixel)
Vieleck:
Definition mit x1, y1 bis xn, yn
x (Pixel einer Ecke von links)
y (Pixel einer Ecke von oben)
Siehe
IMG
Siehe
A
Mit
dem Attribut ACCESSKEY ermöglicht man eine Tastatursteuerung für das
betreffende Element. Der Wert ist ein einzelnes beliebiges Zeichen aus dem
Zeichensatz des zugehörigen Dokuments.
MAP
Im MAP-Tag definiert man die Verbindungen zwischen
Teilen einer Imagemap und zugehörigen Hypertextlinks. Jede einzelne der
auswählbaren Flächen sollte mit einem AREA-Tag innerhalb des MAP-Tags
definiert sein.
<MAP NAME=string> </MAP>
10. Tabellen
Tabellen sind das führende Stilmittel in HTML. Ob
zerstückelte Riesengrafiken in Imagemap-Form pixelgenau zu Text gesetzt
werden sollen oder andere Layout-Tricks zum Zuge kommen, meist werden diese
optische Stilmittel mit Tabellen realisiert. Aber natürlich werden Tabellen
auch einfach zum eigentlichen Zweck, nämlich der tabellarischen
Präsentation von Informationen benutzt.
TABLE
Das TABLE-Tag setzt man zur Markierung einer Tabelle
ein, die aus mit TR markierten Tabellenzeilen und mit TH bzw. TD markierten
Zellen bestehen kann.
<TABLE> </TABLE>
Das
Attribut BORDER bewirkt, dass die Tabelle mit Begrenzungslinien mit einer Dicke
von n Pixeln dargestellt wird.
Mit
dem Attribut WIDTH bestimmt man die Breite der Tabelle in Pixeln oder in Prozent
des gesamten Anzeigefensters.
Hiermit
kann ein Hintergrundbild eingebunden werden.
Hintergrundfarbe
der Tabelle.
Dieses
Attribut gibt die Farbe des Rahmens an.
Gibt
die dunkle Farbe an, die beim Zeichnen eines 3D-Rahmens verwendet werden
soll.
Gibt
die helle Farbe an, die beim Zeichnen eines 3D-Rahmens verwendet werden
soll.
TR
Das TR-Tag dient der Markierung von
Tabellenzeilen.
<TR> </TR>
TD
Das TD-Tag dient der Markierung einzelner Datenzellen
innerhalb einer Tabelle.
<TD> </TD>
11. Frames
Man kann eine HTML-Seite unterteilen in mehreren
verschiedenen HTML-Seiten, die alle gleichzeitig angezeigt werden. Dieses
erreicht man mit Hilfe von Frames. Frames dienen z.B. hervorragend dazu, eine
Web-Site interne Navigationsleiste in das Webangebot aufzunehmen, damit der User
nicht lange umherscrollen muß, um ein gewünschtes Dokument zu
finden.
FRAMESET
Das FRAMESET-Tag dient dazu, sämtliche FRAME- und
NOFRAMES-Tags zu einer Gruppe zu vereinen.
<FRAMESET FRAMEBORDER=1 | 0 FRAMESPACING=spacing>
</FRAMESET>
Bei
1 zeichnet dieses Attribut einen dreidimensionalen Rahmen um dem Frage, bei 0
nicht.
Mit
dem Attribut COLS bestimmt man die Spalten des Fensters und deren
Breiten.
Mit
dem Attribut ROWS bestimmt man die Zeilen des Fensters und deren
Höhen.
FRAME
Das FRAME-Tag definiert ein einzelnes Fenster innerhalb
des Browser-Fensters. Dieses Frame kann zu einem ganzen Frameset
gehören.
<FRAME FRAMEBORDER=1 | 0>
Gibt
dem Frame einen Namen, damit man von anderen Frames auf diesem zugreifen
kann.
Gibt
den Quellpfad des Inhalts an.
NOFRAMES
Das Tag NOFRAMES dient dazu, Alternativtext zu
kennzeichnen, der in dem Falle angezeigt wird, dass Browser, die keine Frames
unterstützen, auch etwas anzeigen können.
<NOFRAMES> inhalt
</NOFRAMES>
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